29. Februar 2024

Heimspieltag mit Licht und Schatten

Lychen (HT) In der Lychener Sporthalle trugen am Samstag vier Teams des SV Berolina Lychen Heimspiele aus. Nicht immer war man mit dem Ergebnis dabei zufrieden.

Zu beginn waren es die Jungen der E-Jugend, die gegen die gleichaltrigen Spieler vom SV Eichstädt auf Punktejagd gingen. Berolina setzte sich bei diesem Spiel klar mit 33:6 durch. Am treffsichersten waren dabei Tim Feuereisen (10) und Ben Brosinski (9).

Ganz eng ging es anschließend im Spiel der weiblichen E-Jugend zu. Hier hatte Berolina die Mannschaft vom SV Fortuna Prenzlau zu Gast. Die Gäste übernahmen bis zum 0:2 erstmal die Führung, Lychen konnte aber wenig später ausgleichen und lag beim 5:3 zu Beginn der zweiten Hälfte dann selbst mit zwei Toren vorn. danach behaupteten die Mädchen die Führung bis zum 7:6. Am Ende gab es dann eine schwächere Phase des SV Berolina, sodass Fortuna durch drei Treffer in Serie in einem torarmen Spiel am Ende mit 7:9 durchsetzen konnte. Auch eine stark haltende Mareile Genschow konnte daran nichts ändern. Mit Franziska Zippel (6) und Anna Schween (1) kamen nur zwei der Mädchen zu Torerfolgen.

Im anschließenden Spiel der männlichen D-Jugend hieß der Gegner erneut SV Eichstädt. Nach ausgeglichenem Beginn konnten sich die Hausherren Mitte der ersten Hälfte etwas absetzen. Am deutlichsten war die Führung dabei beim 12:6 und 13:7. Auch zur Pause lag Berolina beim 14:9 noch recht deutlich vorn.

In der zweiten Hälfte schmolz die Berolina-Führung dann mehrfach auf drei Tore zusammen. Die Spielerinnen und Spieler-Eichstädt trat mit einer gemischten Mannschaft an-des Gästeteams konnten dabei immer wieder auch die Räume nutzen, die sich durch die offensive Abwehr-Berolina spielte in Manndeckung-der Lychener ergaben. Am Ende gewann Berolina, dass sich im Positionsangriff teilweise schwergetan hatte, aber mit 26:23.

Eine äußerst schwache Leistung boten zum Abschluss die Männer der Ü40-Mannschaft. Sie leistete sich zahlreiche Fehler, agierte oft planlos und ohne Zusammenspiel. Immer wieder wurden auch Tormöglichkeiten ausgelassen. Der Gegner vom Oranienburger HC, der mit nur sieben Spielern angereist war, hatte unter dem Strich wenig Mühe, sich beim 22:37 verdient durchzusetzen. Auf Lychener Seite war Dirk Seyer hervorzuheben, der eigentlich bereits vor einigen Jahren seine aktive Zeit beendet hat, am Samstag aber aufgrund des Ausfalls aller etatmäßigen Torhüter einsprang und seine Sache angesichts der Umstände gut machte. Beste Werfer waren Sven Herwig (7), Michael Klette (6) und Jan Schaper (5).

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