SV Berolina Lychen e.V.
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11.11.2018

Dritte Niederlage für Berolinas Ü40

 

Lychen (HT) Auch im dritten Spiel der Saison gab es für die Männer der Ü40-Mannschaft des SV Berolina keine Punkte. Gegen den SV Stahl Finow unterlag das Team am Ende deutlich mit 17:26, dabei war das Spiel bis zur 23. Minute, in der es 6:6 stand und bis zu der auch Berolina einige Male in Führung gelegen hatte, absolut offengeblieben. Beide Abwehrformationen standen gut und machten es dem Gegner schwer, zu Torerfolgen zu gelangen. Beide Torhüter, sowohl Dirk Seyer auf Lychener Seite als auch Harald Meier im Kasten der Finower machten bis hierher zudem eine gute Figur.

 

Dann ließ Berolina in der bis dahin guten Abwehr etwas die Konsequenz vermissen und konnte einige Chancen nicht nutzen, sodass sich die Gäste aus dem Barnim auf 6:10 absetzten. Da Berolina dann aber die letzten beiden Tore vor dem Seitenwechsel verbuchen konnte, schien angesichts eines knappen 8:10 für die zweiten dreißig Minuten alles offen.

 

Aber es kam anders. Lychen kam nach Wiederanpfiff lange überhaupt nicht mehr ins Spiel und konnte erst nach neuneinhalb Minuten wieder ein Tor erzielen. Finow hatte bis dahin bereits fünf weitere Tore geworfen, sodass beim 9:15 bereits eine Vorentscheidung gefallen war.

 

Die Lychener Männer kämpften zwar, eine nennenswerte Resultatsverbesserung gelang ihnen aber nicht mehr.  Unübersehbar war, dass Finow über die besseren spielerischen Möglichkeiten verfügte. Während die Gäste über einstudierte Spielzüge zu Torerfolgen kamen, dominierte im Spiel der Gastgeber der Zufall. Hier muss in den kommenden Wochen im Training unbedingt Abhilfe geschaffen werden, wenn man erfolgreich sein will. Am Samstag konnte die deutliche Niederlage nicht verhindert werden.

 

 

 

Lychen: Seyer, Jähnke, Genschow (1), Trillhaase, Müller (2), Wendland (2), Schaper (9), Ullrich, Mandrella (1), Dobrowsky (2), Schween


 

23.09.2018

Nur eine Halbzeit lang mitgehalten

 

Lychen (HT) Gleich im ersten Saisonspiel bekamen es die Männer der Ü40-Vertretung des SV Berolina Lychen, in der zurückliegenden Saison Tabellenletzter mit nur einem Punkt, mit dem Meister der letzten Spielzeit, dem SSV PCK 90 Schwedt, zu tun. Beide Teams hatten personell mit Ausfällen zu kämpfen, aber die Gastgeber wollten trotzdem mithalten.

 

Das Spiel begann mit einem Gästetreffer, den Jan Schaper, am Ende neunfacher Torschütze für Berolina, aber ausgleichen konnte. So ging es dann weiter, ehe Lychen in der 9. Spielminute erneut durch einen Treffer von Schaper 5:4 in Führung gehen konnte. Nun war es an den Gastgebern, vorzulegen und die Gäste schlossen immer wieder auf. Beim 11:8 führte Berolina dabei am deutlichsten. In dieser Phase, die bis zur 18. Minute andauerte, stand Lychen gut in der Abwehr und konnte so mehrfach Bälle erobern, was zu schnellen Kontertoren führte. Die Gäste aus der Oderstadt zeigten sich beeindruckt. Berolina verlor dann aber etwas die Linie, was die Gäste heranbrachte. Auch begünstigt durch überhastete Abschlüsse in Unterzahl konnte Schwedt dann in den letzten zweieinhalb Minuten sogar noch aus einem 14:13 ein 14:15 machen. Dennoch schien für den zweiten Durchgang noch alles offen.

 

Die ersten Minuten der zweiten Hälfte brachten dann jedoch schnell Ernüchterung. Ehe Berolina sich wieder ins Spiel fand, hatte der Gast binnen fünfeinhalb Minuten vier weitere Tore zum 14:19 erzielt. Alles, was in der ersten Hälfte noch gut funktioniert hatte, klappte nun bei den Gastgebern nicht mehr. In der Abwehr bot Lychen viel zu viele Räume an, die Schwedt dankend annahm. Das Angriffsspiel war statisch und leicht auszurechnen. Fehlpässe und falsche Entscheidungen im Spielaufbau prägten das Spiel der Hausherren, die so nun die Gäste einluden nach abgefangenen Bällen über Konter zu leichten Torerfolgen zu kommen.

 

Im gesamten Verlauf der zweiten hälfte fanden die Gastgeber den Spielfaden nicht wieder, sodass sich der Rückstand kontinuierlich vergrößerte. Am Ende unterlag Berolina deutlich mit 22:33. Anknüpfen sollte die Mannschaft nun an die ersten dreißig Minuten, denn diese gaben tatsächlich Anlass zur Hoffnung, dass die Mannschaft in anderen Spielen auch zählbares für sich verbuchen könnte.

 

 

 

Lychen: Hahn, Seyer, Genschow, Schneegaß (4), Trillhaase (1), Köhler, Wendland (6), Schaper (9), Schomann, Mandrella, Jähnke (1), Ullrich (1)


 


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